Das Institut für Psychoanalyse Frankfurt e.V. (ipf) ist umgezogen nach Frankfurter Sachsenhausen.
Es ist ein Aus- und Weiterbildungsinstitut der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), die als Fachgesellschaft mit mehr als 800 Mitgliedern die von Freud begründete und seither
vielfach weiterentwickelte Psychoanalyse vertritt.
Das Institut für Psychoanalyse Frankfurt e.V. (ipf) ist von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und
Tiefenpsychologie (DGPT), dem Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen und der Landesärztekammer Hessen als Aus- und Weiterbildungsstätte für Psychotherapie
und Psychoanalyse anerkannt.
Das Institut für Psychoanalyse Frankfurt e.V. (ipf) unterhält eine eigene psychotherapeutische Ambulanz und ist dem Frankfurter Depressionsnetzwerk angeschlossen. Für die im Psychotherapeutengesetz
verlangten Praktika unterhält das Institut Kooperationsvereinbarungen mit einer Reihe psychiatrischer und psychosomatischer Kliniken.
Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt, die eine intensive Diskussion ermöglichen. Er erfolgt während des Semesters an mehreren Wochentagen abends. Einige Seminare finden auch am Samstag
tagsüber statt.
Die Dozentinnen und Dozenten des Instituts haben neben ihrer theoretischen auch eine langjährige klinische Erfahrung. Der Unterrichtsstoff ist dementsprechend praxisnah aufbereitet. Regelmäßig
werden renommierte Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker von außerhalb eingeladen, um zu spezifischen tiefenpsychologischen und psychoanalytischen Themen Stellung zu nehmen.
Kosten der einzelnen Ausbildungen und die Möglichkeit finanzieller Förderung werden unter der Rubrik Ausbildung dargestellt.